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	<title>2 Cents for the World</title>
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	<description>Economics, Live and Leisure</description>
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		<title>Ubuntu updaten &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 20:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer things]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ubuntu Linux ist eigentlich ganz einfach zu benutzen &#8211; so sagt man. Aber das letzte Update brachte einige Probleme mit sich.</p> <p>Alle diese Probleme sind nach dem Update von 64Bit Natty auf Oneiric aufgetreten.</p> Update startet nicht wenn libcupsys installiert ist. Bug Ab dem zweiten Start nach dem Update bleibt der Bildschirm schwarz. Bug Enigmail <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=957">Ubuntu updaten &#8230;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu Linux ist eigentlich ganz einfach zu benutzen &#8211; so sagt man. Aber das letzte Update brachte einige Probleme mit sich.</p>
<p>Alle diese Probleme sind nach dem Update von 64Bit Natty auf Oneiric aufgetreten.</p>
<ul>
<li> Update startet nicht wenn libcupsys installiert ist. <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/oneiric/+source/update-manager/+bug/874835">Bug</a>
<li>Ab dem zweiten Start nach dem Update bleibt der Bildschirm schwarz. <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/dbus/+bug/811441">Bug</a></li>
<li>Enigmail ist mal wieder im Eimer.</li>
<li>Runterfahren geht nicht so richtig</li>
</ul>
<p>Hätte ich mal den ersten Bug nicht behoben &#8211; dann wäre mir der Ärger mit den anderen erspart geblieben.</p>
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		<title>Wired Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 11:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[wired]]></category>
		<category><![CDATA[wired Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 9. September erscheint die Pilotausgabe des deutschen &#8220;Wired&#8221; Magazins. Ich lese die amerikanische und britische Ausgabe ganz gerne, der hohe Preis des importierten Magazins in Deutschland schreckt mich jedoch davon ab es zu kaufen.</p> <p>Die erste deutsche Ausgabe wird mit der GQ gebündelt, einem Livestyle Magazin für Männer. Ich halte das für etwas unglücklich, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=951">Wired Deutschland</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. September erscheint die Pilotausgabe des <a href="http://www.wired.de/" title="http://www.wired.de/">deutschen &#8220;Wired&#8221; Magazins</a>. Ich lese die amerikanische und britische Ausgabe ganz gerne, der hohe Preis des importierten Magazins in Deutschland schreckt mich jedoch davon ab es zu kaufen.</p>
<p>Die erste deutsche Ausgabe wird mit der GQ gebündelt, einem Livestyle Magazin für Männer. Ich halte das für etwas unglücklich, da ich den &#8220;typischen&#8221; Wired-Leser eher unter den Kunden von C&#8217;t etc. vermute und nicht bei einer Zeitung die mit Playboy bei Berichten über Frauen, Mode und Autos konkurriert. Da der Verlag in Deutschland jedoch auf diese Sparte beschränkt ist, wundert es jedoch wenig dass die Wahl auf GQ fiel &#8211; die alternative wäre wohl ein Frauenmagazin gewesen.</p>
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		<title>USA spart sich zu Tode</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 19:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Economics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was in den Vereinigten Staaten gerade passiert ist schon verrückt: Der Staat kann keine weiteren Schulden aufnehmen, da sich die republikanischen Abgeordneten quer stellen. Es ist ausschließlich politisches Kräftemessen, und trägt nichts zu wirtschaftlichen Erholung der USA bei.</p> <p>In Rezessionen sollte der Staat investieren und somit die Wirtschaft ankurbeln (so Keynes). Die USA handeln diesem <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=949">USA spart sich zu Tode</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was in den Vereinigten Staaten gerade passiert ist schon verrückt: Der Staat kann keine weiteren Schulden aufnehmen, da sich die republikanischen Abgeordneten quer stellen. Es ist ausschließlich politisches Kräftemessen, und trägt nichts zu wirtschaftlichen Erholung der USA bei.</p>
<p>In Rezessionen sollte der Staat investieren und somit die Wirtschaft ankurbeln (so Keynes). Die USA handeln diesem Prinzip zuwider und zwingen die Regierung die ihre Staatsausgaben zu kürzen, was die Krise noch etwas schlimmer macht. &#8211; Am Ende ist das Haushaltsloch dabei nicht unbedingt kleiner.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/kultur/debatte/das-konjunkturprogramm/-/1473340/2873750/-/index.html">Mehr dazu von Paul Krugman</a></p>
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		<title>Wir werden gerade ein bisschen ärmer</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn man kein Risiko eingehen mag (und evtl. zusätzlich kurzfristig an sein Geld möchte) ist es derzeit nahezu unmöglich sein Geld so anzulegen, dass die Zinsen die Inflation ausgleichen. Da ist der Schritt der EZB die Zinsen zu erhöhen gern gesehen.</p> <p>Allerdings wird das vor allem ein kurzfristiges Problem sein, was sich im Schnitt über <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=932">Wir werden gerade ein bisschen ärmer</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man kein Risiko eingehen mag (und evtl. zusätzlich kurzfristig an sein Geld möchte) ist es derzeit nahezu unmöglich sein Geld so anzulegen, dass die Zinsen die Inflation ausgleichen. Da ist der Schritt der EZB die Zinsen zu erhöhen gern gesehen.</p>
<p>Allerdings wird das vor allem ein kurzfristiges Problem sein, was sich im Schnitt über ein paar Jahre ausgleicht.</p>
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		<title>Wertheim Village</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 20:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Back Home in Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[FAIL]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertheim Village]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wertheim Village ist ein &#8220;Shopping Themepark&#8221;. Es ist voll mit sogenannten Outlet-Stores, wo zweite Wahl, Vorjahresmode usw. von den Modeketten dieser Welt direkt verkauft wird.</p> <p>Die PR im Bahn Bordmagazin und Radiowerbung haben mich dann doch neugierig gemacht und ich wollte mir das künstliche Dorf einmal anschauen. &#8211; Neben der kitschigen Architektur interessierte mich aus <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=926">Wertheim Village</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wertheim Village ist ein &#8220;Shopping Themepark&#8221;. Es ist voll mit sogenannten Outlet-Stores, wo zweite Wahl, Vorjahresmode usw. von den Modeketten dieser Welt direkt verkauft wird.</p>
<p>Die PR im Bahn Bordmagazin und Radiowerbung haben mich dann doch neugierig gemacht und ich wollte mir das künstliche Dorf einmal anschauen. &#8211; Neben der kitschigen Architektur interessierte mich aus naheliegenden Gründen die ökonomische Funktionsweise. (siehe letzter Absatz)</p>
<p>Ich hatte schon länger geplant eine Jacke zu kaufen, aber hatte bisher häufig nicht die Zeit und Lust zu Globetrotter fahren. Also bin ich in den ersten Outdoorladen in Wertheim Village gegangen an dem ich vorbei kam. Ich fand eine entsprechende Jacke, probierte an, bezahlte und stellte ein paar Fragen zur Preisgestaltung: Laut der Verkäuferin müsste der Preis für ein Produkt mindestens 30% unter dem normalen Ladenpreis liegen. Laut Etikett habe ich 45 EUR gegenüber des Ladenpreises gespart (knapp 1/3).</p>
<p>Zuhause angekommen wollte ich die Produktbewertungen zu dem Produktlesen. Dummerweise führte weder GLobetrotter noch Amazon das Produkt. Schnell kam ich zu der Erkenntnis: <strong> Nirgends gibt es das Produkt zu kaufen</strong> (laut Internet), mit der Ausnahme eines schweizerischen Outlet Stores (wo der Preis noch einmal 5 Euro geringer wäre). Nichtmal die Website des Unternehmens spricht von der Existenz des Produkt. In meinen Augen spricht somit einiges dafür, dass das Produkt ausschließlich für den Outletmarkt produziert wird.</p>
<ul>
<li>Das es sich um das Produkt des letzten Jahres handelt ist auszuschließen, da es sonst noch in den Datenbanken der Preisroboter vorhanden wäre.</li>
<li>Die Website des Labels gibt keinen Hinweis darauf dass es regulär in irgendeinem anderen Land verkauft wird. (Ich habe mich durch die Websites der großen Märkte geklickt &#8211; dass es für einen kleinen Markt (z.B. Dänemark oder Niederlande) produziert wird ist unwahrscheinlich. Dort sind nicht mal Lebensmittelverpackungen in der Landessprache selbstverständlich.
</ul>
<p>Soweit sollte mir das ja egal sein wenn ich eine Jacke die meine Erwartungen erfüllt zu einem in meinen Augen fairen Preis erworben habe. Allerdings fühle ich mich doch etwas hinters Licht geführt &#8211; es scheint nirgends in der Welt einen Anbieter zu geben der diese Jacke zum &#8220;Normalpreis&#8221; verkauft. &#8211; Vor allem scheint es außer Outletstores kein anderes Geschäft zu geben wo es verkauft wird. Zudem habe ich die Jacke zum teuerst möglichen Preis gekauft (gemäß meiner zwei Preisbeobachtungen).</p>
<p><strong>Wirtschaftlichkeit</strong></p>
<p>Hätte ich wirklich 45 Euro gespart wäre es noch immer kein Schnäppchen gewesen, wenn ich nicht aus anderen Gründen in der Gegend gewesen wäre und man einen fairen Fahrtkostenpreis (inkl. Verschleiß) rechnen würde. (100km von Frankfurt)</p>
<p><strong><br />
Wirtschaftliche Funktionsweise</strong></p>
<p>Vermutlich handelt es sich in erster Linie um Preisdiskriminierung: eine Firma verkauft das gleiche Produkt an zwei Personengruppen zu unterschiedlichen Preisen. Beispiel: Frauenkleidung ist meist billiger, als Männerkleidung. Dabei reicht ein einfaches Etikett um Männer davon abzuhalten die günstigere Kleidung zu tragen. Es wäre schon sehr &#8220;unmännlich&#8221; Kleidung zu tragen die für Frauen gemacht wurde. Bei einem Outlet Store spricht man auch eine andere Kundengruppe an als auf der Goethestraße in Frankfurt. Für Kunden die in die Designerläden auf der Goethestraße gehen wäre es ehrenrührig mit ihrem Porsche oder Ferrari im Outletcenter einzukaufen. Somit kann man eine maximale Menge absetzen und Profite maximieren.</p>
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		<title>Griechenland &#8211; ein paar lose Gedanken</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 20:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Einem Staat in einer Schuldenkrise sollte man wünschen, dass diese schlimm genug ist so dass nicht noch jemand auf die Idee kommt ihm mit Krediten zu helfen&#8221; &#8211; frei nach Paul Krugman.</p> <p>Dieser Gedanken trifft die Situation in Griechenland genau. Es sieht so aus wird kein Sparkurs der Welt Griechenland aus dem Schuldensumpf ziehen können. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=922">Griechenland &#8211; ein paar lose Gedanken</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einem Staat in einer Schuldenkrise sollte man wünschen, dass diese schlimm genug ist so dass nicht noch jemand auf die Idee kommt ihm mit Krediten zu helfen&#8221; &#8211; frei nach Paul Krugman.</p>
<p>Dieser Gedanken trifft die Situation in Griechenland genau. Es sieht so aus wird kein Sparkurs der Welt Griechenland aus dem Schuldensumpf ziehen können. Der einzige Weg führt über einen Staatsbankrott.</p>
<p>Die Taktik diesen Zahlungsausfall hinaus zu zögern schadet der griechischen Bevölkerung und vernichtet Steuergelder anderer Länder. Auf der anderen Seite bekommen die Banken ihre Kredite inkl. hoher Zinsen zurück gezahlt, welche durch IWF und EU Kredite ersetzt werden. Irgendwann sehen alle ein. dass Griechenland seine Schulden nie begleichen kann, dann ist es vor allem die EU, die ihr Geld nicht wieder sieht. Die Banken haben ihr Geld längst zurück und hohe Zinsen verdient, die den griechischen Haushalt belastet haben. Dabei sind hohe Zinsen erst durch das Risiko des Zahlungsausfalls gerechtfertigt, &#8211; und dieses wird komplett von staatlichen Kreditgebern übernommen.</p>
<p>Wäre man nicht eingesprungen sondern hätte Griechenland den Neuanfang gegönnt, dann hätten alle die ihr Geld verloren die hoch gepokert haben. Unser Bankensystem hätte das sicher ausgehalten. &#8211; Falls da jemand in Schieflage gerät ist es besser dieser Bank oder Person direkt zu helfen.</p>
<p><strong>Aber was ist mit unserem Euro?</strong><br />
Gute Frage! Vermutlich bricht der Wechselkurs ein &#8211; aber wohl nicht so stark wie bei anderen Staatspleiten, schließlich geht es einem Großteil des Euroraumes gut. Der billige Euro führt zu steigenden Exporten und fallenden Importen. &#8211; Die EU Länder freuen sich: In Chile kauft man Spanischen Rotwein und in Indien Deutsche Autos <img src='http://www.jochenluedering.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht sollten wir doch noch den Konkurs Kaliforniens abwarten und schauen was in den Vereinigten Staaten passiert. Wobei man berücksichtigen muss, das die letzte Krise dort noch nicht so gut überstanden ist wie in Deutschland.</p>
<p><strong>Muss Griechenland aus dem Euro austreten?</strong><br />
Nicht Zwangsweise! Der Austritt eines Landes ist komplizierter als ein Bankrott. Aber es wäre sicher hilfreich, wenn Griechenland eine eigenständige Geldpolitik machen könnte um die Wirtschaft anzukurbeln wenn der Rest der EU gerade verhindern will dass die Wirtschaft überhitzt. Solange Griechenland, dessen Wirtschaft recht anders funktioniert als die &#8220;Kerneuropas&#8221;, an festen Wechselkursen festhält, läuft es Gefahr wieder in so eine Krise zu geraten.</p>
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		<title>And the best first line Award goes to &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 21:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Economics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; &#8220;Mankiw, Romer and Weil &#8211; A contribution to the empirics on Economic Growth&#8221;</p> <p>for starting the introduction with:</p> <p>This Paper takes Robert Solow Seriously</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; &#8220;Mankiw, Romer and Weil &#8211;  A contribution to the empirics on Economic Growth&#8221;</p>
<p>for starting the introduction with:</p>
<p><strong>This Paper takes Robert Solow Seriously</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online Freundschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 22:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet / Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einem sozialen Netzwerk ist ein &#8220;Freund&#8221; eher ein &#8220;Kontakt&#8221;. Man wird &#8220;Freund&#8221; um die Möglichkeit zu haben mit einander Kontakt zu halten.</p> <p>Wenn eine Freundschaft erlischt bleibt die Freundschaft im &#8220;Social Network&#8221; als eine Art Karteileiche zurück. &#8211; Zu allem Überfluss meint HTC alle diese Kontakte gar auf mein Handy synchronisieren zu müssen. Die <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=917">Online Freundschaften</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem sozialen Netzwerk ist ein &#8220;Freund&#8221; eher ein &#8220;Kontakt&#8221;. Man wird &#8220;Freund&#8221; um die Möglichkeit zu haben mit einander Kontakt zu halten.</p>
<p>Wenn eine Freundschaft erlischt bleibt die Freundschaft im &#8220;Social Network&#8221; als eine Art Karteileiche zurück. &#8211; Zu allem Überfluss meint HTC alle diese Kontakte gar auf mein Handy synchronisieren zu müssen. Die Vermischung der Begrifflichkeiten &#8220;Freund&#8221; und &#8220;Kontakt&#8221;, macht es einem auch schwer diese &#8220;Karteileiche&#8221; wieder zu entfernen. Schließlich hat man ja nur nichts mehr miteinander zu tun &#8211; in der Realität wäre eine Freundschaft einfach vergessen. Dagegen hat man meist einen triftigen Grund wenn man jemandem seine Freundschaft kündigt. Dieses bei einem Social Network zu tun &#8211; wenn man sich aus den Augen verloren hat fällt einem da eher schwer &#8211; schließlich will man den anderen nicht verletzen und hat auch keinen Hass auf ihn.</p>
<p>Um diesen Mechanismus besser abzubilden, könnte eine Verbindung zwischen Freunden eine gewisse Gesundheit haben, die mit der Zeit abnimmt aber durch jede Interaktion zu nimmt. Wahlweise könnte man gewisse Benutzergruppen ausnehmen &#8211; z.B. Familie, denn Blut ist bekanntlich dicker als Wasser.</p>
<p>Facebook hat einen ähnlichen Mechanismus für die eigene &#8220;Timeline&#8221;, in der Standardeinstellung bekommt man nur die Status der &#8220;Freunde&#8221; zu Gesicht, mit denen man viel auf der Plattform interagiert. &#8211; Dies ist im Prinzip ein guter Ansatz, allerdings ist dies zu untransparent und lässt sich nicht manuell beeinflussen. Somit hat der Nutzer keine Möglichkeit, manuell nach zu justieren wenn Facebook eine etwas verzerrte Sicht einer &#8220;Freundschaft&#8221; hat. Dieses resultiert wohl möglich daher, dass die Menge der online Interaktion nicht ausschließlich von unserer Verbundenheit ab sondern auch von der geographischen Entfernung und somit der Möglichkeit direkt zu kommunizieren abhängt. Zusätzlich gibt es ein großes Messproblem &#8211; ob ich eine Nachricht lese oder bloß darüber hinweg scrolle schlägt sich wohl kaum in den Daten nieder.</p>
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		<title>Das Internet vergisst!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 21:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet / Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Orwell]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einmal im Internet, immer im Internet &#8211; so ein weit verbreitete Meinung. &#8211; Dieses missfällt nicht nur Ilse Aigner, die sich einen digitalen Radiergummi herbei wünschte.</p> <p>Bei genauem Hinsehen stellt man jedoch fest, dass das Internet genauso vergisst wie ein menschliches Hirn. Dieses Funktioniert allerdings nicht auf Befehl, sondern vergessen wird das was niemand mehr <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=915">Das Internet vergisst!</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Internet, immer im Internet &#8211; so ein weit verbreitete Meinung. &#8211; Dieses missfällt  nicht nur Ilse Aigner, die sich einen <a href="http://www.zeit.de/2011/05/Digitaler-Radiergummi">digitalen Radiergummi</a> herbei wünschte.</p>
<p>Bei genauem Hinsehen stellt man jedoch fest, dass das Internet genauso vergisst wie ein menschliches Hirn. Dieses Funktioniert allerdings nicht auf Befehl, sondern vergessen wird das was niemand mehr als relevant erachtet. Der CCC vermisst z.B. die Website zum Easterhegg 2006 in Wien. Ich selbst bin ganz froh darüber dass meine ersten Versuche einer &#8220;Privaten Homepage&#8221; aus den 1990ern von niemanden aufgehoben wurden und seit dem Abschalten von Geocities wohl endgültig verschwunden sind.</p>
<p>Die Vorderung man müsse alle von einem selbst verbreiteten Informationen wieder restlos aus dem Netz zu entfernen können erinnert weniger an den natürlichen  Vorgang des Vergessens als viel mehr an ein &#8220;Blitz Dings&#8221; aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Men_in_Black_%28Film%29">MiB</a>, das jeden der in den Blitz schaut die Erinnerungen löscht, &#8211; oder das &#8220;vaporisieren&#8221; von Unpersonen in Orwells 1984, dem systematischem Tilgen der Existenz einer Person aus der Geschichte.</p>
<p>Die Funktionsweise ist also gleich, egal ob man eine Geschichte am Stammtisch erzählt oder aber unüberlegt twittert, sie wird vergessen wenn sie keinen interessiert &#8211; bleibt aber auf ewig erhalten wenn sie interessant genug ist.</p>
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		<title>No Growth</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nathan Gardels writes in Christian Science Monitor that he believes the catastrophes in Japan could stimulate their economy and encourage growth.</p> <p>I tend to reject this claim, as there will certainly be a surge in economic activity in the short term (which can still be years) due to reconstruction. However, once reconstruction is finished it <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.jochenluedering.de/?p=910">No Growth</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nathan Gardels writes in <a href="http://www.csmonitor.com/Commentary/Global-Viewpoint/2011/0314/The-silver-lining-of-Japan-s-earthquake">Christian Science Monitor</a> that he believes the catastrophes in Japan could stimulate their economy and encourage growth.</p>
<p>I tend to reject this claim, as there will certainly be a surge in economic activity in the short term (which can still be years) due to reconstruction. However, once reconstruction is finished it is highly uncertain if the economy will grow any further. The only way this disaster will lead to long term growth is through technological advances &#8230; which could happen &#8211; or not.</p>
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