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By jochen, on August 28th, 2010
Morgen geht es nach Paris eine Wohnung für Silke suchen, die dort die nächsten 4 Monate studieren wird. Ich hingegen darf mir anschließend eine Wohnung in Frankfurt suchen – von dort habe ich gestern eine Zusage erhalten.
In der zwischen Zeit wohne ich bei meinen Eltern – mein Hab und Gut habe ich auch schon hierher transportiert. Richtig Lust mich hier einzurichten habe ich allerdings nicht – es ist ja absehbar dass ich die Kartons Anfang Oktober wieder ins Auto einladen werde um mal wieder um zu ziehen.
Eigentlich sollte man ja nun genügend Zeit haben sich auszuruhen – allerdings stresst es mich die derzeitige Situation ungemein. Endlich wieder etwas Planungssicherheit zu haben – das wäre was.
By jochen, on August 23rd, 2010
Inzwischen sind wir wieder zurück. Von Lemberg/L’viv/Lwòw/Leopolis, so der deutsche, ukrainische, polnische und latainische Name der Stadt, fuhren wir nach Zamosc in Polen. Der Reiseführer bewarb die Stadt wegen ihrer tollen Altstadt im venezianischen Stil, diese wurde jedoch gerade restauriert als wir dort waren.
Wir bewohnten einen Campingplatz etwas westlich des Zentrums direkt neben dem Zoo gelegen. Der Weg dorthin führte durch einen schönen Park an den alten Befestigungsanlagen entlang. Unseren einzigen kompletten Tag verbachten wir in Zwierzyniec einem kleinen Nachbardorf, von wo aus wir den Roztocze Nationalpark besucht haben.
Wegen der Mückenplage auf dem Campingplatz besuchten wir lieber ein Restaurant anstelle auf dem Campingplatz selbst zu kochen. Dieses Restaurant servierte kurioserweise Schweizerküche, wir entschieden uns für Rösti und Spätzle.
Von Zamosc aus wollten wir direkt nach Białowieza fahren, wo die letzten Reste des europäischen Primärwalds zu sehen sind. Wir schafften es leider nicht in einem Stück, da wir in Bielks Podlaski den letzten Bus verpassten. In dieser Kleinstadt gab es kein Tourismus, es gab lediglich ein recht komfortables (jedoch günstiges) Business Hotel mit dem Namen dem kuriosen Namen Unibus. – Eigentlich ein harmloser Name wenn man ihn mit dem des besten Hotels Poznans vergleicht – dieses hört auf den Namen “Blow Up Hall”.
Nach einiger Urwalderfahrung fuhren wir mit dem Zug (via Bialostock) quer durch Polen bis nach Poznan wo wir die letzten zwei nächte unserer Reise verbrachten. Dort haben wir gelernt dass man noch ein wenig warten sollte bis man in Polen etwas exotisches bestellt. Sowohl das Indische als das Mexikanische essen war nicht überragend, dafür aber teuer und nicht einmal scharf.
By jochen, on August 5th, 2010
Wir sind inzwischen ueber Dresden, Goerlitz, Bresau/Wroclaw, Krakow, Przemysl nach Lviv (Lemberg) in der Ukraine gereisst. Von nun an werden wir wieder Richtung Westen reisen. An der Grenze hab ich wohl noch nie so lange gestanden wie als wir die EU verliessen (4h).
Das Wetter ist wie im Rest von Europa extrem – meist extrem heiss oder extrem nass.
Nun werden wir Abendessen suchen. Morgen steht Rasieren auf dem Plan (bzw. jemanden finden der es macht). In zwei Tagen wollen wir zurueck nach Polen – wohl wieder an der Grenze warten.
By jochen, on Juli 23rd, 2010
The bags are packed I am ready to go … is the beginning of John Denver’s song “leaving on a jet plane” and a good description of our situation here tonight.
I made this graphic to illustrate our travel plans – which, as you can see, become a little unclear as further we travel east.

We’ll start out via Dresden, Görlitz towards Poland, where we’ll head towards Wroclaw (Breslau), Krakow and L’viv (Lemberg) in Ukrain. That is the current plan – which will most likely change, as travel plans usually do.
I am thinking back to the times when I slept in Hostels and ate in Restaurants – which was very affordable in Asia. Even though I have lighter equipment and take fewer clothes and bulky things, the amount of luggage doesn’t decrease because we prepare for a more “autonomous” travel.
After taking a tent(3kg) last year, we added cooking equipment (1kg + 0,5ml fuel) this year. The tent usually saves a few bucks on accommodation and offers a little more privacy compared to a dorm room, something I am more concerned about when travelling with my girlfriend compared to me travelling alone. The stove should first of all improve the coffee quality …
However, there are plenty of things that I left home compared to my first big trip. I took way less clothes and more light weight stuff (no jeans!). I also stopped taking a laptop along. – And there was this time when I carried a massive Didgeridoo …
The other thing I am unhappy about weight and size wise is my camera. I usually take my Nikon D40 and a massive Tamron 18-270mm lense.
By jochen, on Juli 23rd, 2010
Jeg aldrig skrev nogle på Dansk i mit blog, selvom jeg har lært Dansk tre år nu. Jeg afslutede mit Dansk kursus med “Prøven i Dansk 3″. Så jeg kan få i Dask pass – hvis jeg vil det (og der er ingen grund til).
Jeg er også færdig med min bachelor i europæiske studie i Sønderborg siden Juni. Jeg vide ikke rigtigt hvor jeg skal studere efter sommerferie, for jeg har ikke hørt så meget om mine ansøgninger. Jeg vider bar jeg kan komm ind i Brüssel mens ikke i Paris. Problemen i Brüssel er at man skal taler rigtigt god Fransk, for uddannelsen er på den sprog.
Jeg tror at den her post er den eneste som jeg skal skrive på Dansk i mit blog.
By jochen, on Juli 23rd, 2010
Die Goslarsche Zeitung illustrierte einen DPA Artikel zum Gerichtsurteil über die Rechtmäßigkeit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo mit einem Bild von einer Frau mit Kinderwagen, die einfach ihrem Leben nachgeht.
Der Text lautet in etwa: … die Bürger des Kosovo, wie diese Frau in Mitrovica können sich über das Urteil freuen …
Wenn man bedenkt dass Mitrovica die “Hauptstadt” der serbischen Minderheit im Kosovo ist, so fällt einem auf dass diese Frau, über die der Leser nicht weiß ob sie Albaner oder Serbe ist, sich eventuel nicht über die Entscheidung freuen kann.
By jochen, on Juli 12th, 2010
By jochen, on Juli 12th, 2010
“Großmutters Wissen für den Alltag” empfiehlt -falls kein Joghurt vorhanden ist – Erdbeeren auf dem Sonnenbrand zu verteilen.
Das Ergebnis ist ausgesprochen rot und klebrig.
By jochen, on Juli 7th, 2010
In one way or another I am entering text in three languages into some sort of software on a daily basis. Occasionally other people use my computer or phone – in some other language. Designers don’t seem to think about the situation a lot.
Case 1) Mobile Phone
In order to write text messages on phones, many support an input method called T9 (Text on 9 keys). For every language a phone supports it needs to have a dictionary file. Most phones support at least 4 different languages.
When you start texting, you will not instantly recognise that your using the wrong language – “HI” works in many languages. When you finally get to the first longer word you click through the different alternatives and realize that you must be using the wrong dictionary. So hold down the # key, press navigation keys go to the second sub menu and find the right language … quite an effort for a text that consists of only 10 words.
Case 2) Geo IP
It must also be a common misconception among developers that people speak the language of their location fluently. Geo IP allows to track the location about the user browsing a website and deliver the content in the “right” language. I bet this was developed in the US were people need to travel far in order to leave the English speaking continent.
For Europeans this starts to go wrong when they go on holiday – many might not notice because they just visit the same local websites whether they are at home or abroad.
There are browser settings for the preferred language – where every user can select in what languages he would prefer his content.
Case 3) Software
Switching the language of a piece of software can be very demanding. For some versions of Windows you even need to reinstall the system.
Conclusion
Most of the products are made to be bought, set to one language and used in that language only. It seems that modern design philosophy doesn’t pay respect to multiculturalism and globalization. Switching a language can be a quite time consuming task may it be clicking through many menus or reinstalling you computer.
However, true multilingualism can only be achieved when software becomes capable of translating content on the fly. – and that will still take a while.
By jochen, on Juli 2nd, 2010
Unter Linux lassen sich mit diesem Script einfach pdfs verkleinern.
Code in eine Datei kopieren, ausführbar machen und durch eingabe von
./shinkpdf.sh dateiname 300
auf 300 dpi verkleinern.
Für mein 15 seitiges Bachelor Diplom hat es leider nicht gereicht. Denn bei 50DPI lässt es sich nicht mehr lesen.
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