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Hacking: Blaupunkt Lucca

[Update nun läufts und ich habe dazu eine Anleitung geschrieben]

Ich besitze ein Blaupunkt Lucca (Basic) Navigationsgerät, für das es keine neuen Karten mehr gibt. (Falls das jemand ließt dessen Karte neuer als Europa_v13.map ist, bitte bescheid sagen)

Inzwischen habe ich es geschafft darauf NavIT zum “Laufen” zu bekommen. Zumindest das Nightly Build für Windows CE ließ sich darauf installieren. Allerdings habe ich noch nicht geschafft das GPS zum Laufen zu bekommen. Dafür muss man mal ein wenig die verschiedenen COM Ports ausprobieren …

Wenn mal irgendwann alles funktioniert, hat man hoffentlich ein System dass man mit Karten von Openstreetmap füttern kann.

Blaupunkt Lucca Basic running Navit

LoL Shield

I build this LoL Shield (Lots of Led’s), which works as a display for an Arduino microcontroller platform, which I got from Jimmie at the 26c3 hacker conference.

I managed to sneak into the engeneers soldering lab at uni today and solder the remaining LEDs today, which I didn’t manage to solder during the holidays at home. It is mostly working. There are two things to fix: One LED is twisted and there is one loose connection to a resistor. Than it is only understanding how to program it :-)

Picture on the Wall

I don’t actually manage to do anything with my pictures very often. However, I had DM print one of my favorite pictures. The size is 50x 70 cm. If you stand very close you can see that the resulation could be a little higher.

DM actually rules because they offer linux software! The draw back they don’t (at least did not when I printed had that one printed) deliver anywhere outside of Germany. I just ordered a book with my Amsterdam pictures (delivered to an Adress in Germany).

Like almost every other Internet photo service they use CEWE to print the pictures.

Wikipedia

Ich habe auf dem 26c3 einer Podiumsdiskussion zum Thema Wikipedia und Artikellöschungen zugehört. Selbst zu Wort zu kommen war da schwierig und bis zum Ende, der Diskussion die für mehrere Stunden angesetzt war hatte ich auch die Lust verloren.

Ich möchte Mahas Statement von der Diskussion widersprechen, dass Relevanzkriterien in verschiedenen Sprachen auf einander abgestimmt sein sollten. Ich halte dieses für ausgesprochen schwierig, denn es gehört zur deutschen Kultur für jeden Sonderfall eine extra Regel zu brauchen. (Siehe Hofstede) in anderen Kulturen braucht man hingegen nicht so viele Regeln.

Was mich am allermeisten stört ist, dass die Kriterien in einer Art formuliert sind, dass ein “Lemma” nur Relevant ist wenn die Relevanz bewiesen ist. Es wäre schön dafür eine Art “Unschuldsvermutung” einzuführen. Alles ist grundsätzlich relevant außer es ist als unrelevant bewiesen.

Die jetzigen Relevanzkriterien sind grob Lückenhaft. Ganze Zweige von Artikeln fehlen. Die Zweige Hackerkultur und Internetmem zum Beispiel. Wenn es dort klare Definitionen gäbe. Wären die Hälfte der strittigen Löschanträge garnicht erst entstanden. Ich plädiere dabei nicht für weitere Regeln, man wird nicht alle Löcherstopfen können, sondern für eine Umkehrung der Beweispflicht.

Denn die jetzigen Regeln ermöglichen es Personen ihr destruktives Verhalten legal auszuleben. Sozusagen tolerierter Vandalismus. Der dazu dient sich selbst dazustellen.

Tolle Preise

schecks

Der Preis beim Fotowettbewerb war 50€. Hört sich gut an. Wurde aber in Einkaufsgutscheinen ausgezahlt. Diese sind nur in wenigen Läden einlösbar. Viele CD Läden, Videotheken, McDonalds, Fleurop. Das sind eigentlich alles nicht so die Geschäfte wo ich viel Geld lasse.

Es wird wohl darauf hinaus laufen dass ich das bei Intersport einlösen werde und ein wenig Kleidung kaufen werde – oder eine Pulsuhr oder so. Ich hätte jedoch eigentlich gerne von dem Geld Fotoequipment gekauft – auf das ich beim nächsten Wettbewerb besser abschneide.

How I lost over 20kg

Faulbärs blog post about his diet made me think about how I have lost so much weight – without a planed diet.
When I finished school in june 2006 I was over 90kg. When I started studying at University one year later I had lost 15kg. Now I am about 70kg.

The loss of ~1/4 of my weight began with a dramatic change in daily habits. Before I spend my day mostly in a sitting position, sport (e.g. at school) was a horror. Which became even more of an issue when I started driving, my movement was limited to getting to my car and getting from my car to the next building.

After I finished school I went backpacking, and things changed rapidly. I was relying on public transportation and my feet. Living in Hostels meant I had to cook for myself. I ate little meat, (because that is expensive and goes bad quickly). I was mostly living on rice with vegetables. Rice with a canned peas and some salt ist the cheapest filling meal you can probably cook. If I bought meat I always tried to make two meals out of it. So that I sometimes ate pretty small amounts.

I had lost most of the weight during the time in Australia, thus it is not to blame on the sicknesses I had in Asia. However, the food hygene there and the Malaria medication I took over two month caused trouble with my digestion, making me more conscious eater. I took a while after returning home before I really could eat normal rich western food again.

After moving to Denmark I started to gain weight again. So I took up sport, first running and then volleyball. I got in a good shape within a few month. By now I have given away most of big clothes. But I still have smart clothes which are pretty baggy now. Since I don’t wear them often I feel bad if I would throw them out, so I hope to find some cheap tailor to solve that issue.

Vorher Nachher
The left picture shows me during my first weeks in Australia, the right one this summer in Makedonia.

I am happy with my shape now. I shouldn’t loose anymore weight, since it’s alreaddy difficult to find clothes. (Size S male clothing is not so common) The fear of becoming fat again is always with me, so that I feal guilty when eating sweets or rich meals.

So my recipe: Use own legs for getting around, eat little sugar and fat, start with sport, combine it with something fun (e.g. Backpacking)

I didn’t need a magic medicine, advice from magazines and I had never set a foot into a gym until I started to play volleyball in one here in Amsterdam

Tamron 18-270

Seit etwa 6 Monaten habe ich mir ein Tamron 18-270 Objektiv gekauft, um es mit auf Reisen zu nehmen. Mein Urteil “geht so”. Vorteil ist die Flexibilität (kein Objektivwechsel), die es erst Möglich macht manche Motive zu fotografieren und der große Zoom. Darüber hinaus ist es nicht zu unterschätzen wenn man in staubiger Umgebung das Objektiv nicht wechseln muss.

Aber es nerven einfach zu viele Dinge: Angefangen bei dem lahmen, etwas unzuverlässigen Autofokus, so dass ich häufig dazu übergehe manuell zu fokussieren, über Gewicht und Größe, was vor allem beim Backpacking nervt, bis hin zu auffälligen Farbsäumen. An den schwergängigen Zoom hab ich mich inzwischen gewöhnt.

Mit 500 EUR ist das Ding nicht sonderlich günstig. (auch wenn Objektive noch viel mehr kosten können).

Tamron 18-270 an Nikon D40

Photo Competition

Gestern war Preisverleihung an der Hochschule für den Fotowettbewerb an dem ich Teilgenommen habe. Es war etwas schwierig mich für Fotos zu entscheiden, da diese das Gute oder Schlechte an Amsterdam/ den Niederlanden zeigen sollte. Da ich Drogen und Prostitution weder für besonders gut noch für besonders schlecht halte, denn es sind ja Dinge die einfach zu Amsterdam dazu gehören.

Als positives Entschied ich mich für ein Bild mit Fahrrädern und als negatives für das neue RFID System von Metro, Tram und Bus, das (nicht nur) mir schon gewaltig auf die nerven geht. (siehe unten) Dieses Bild gewann den 2. Platz in der Negativ Kategorie. Der größte Qualitative unterschied in den Bildern war beim Druck – meine Bilder waren im Postkartenformat und auf Fotopapier gedruckt. Das war qualitativ im Mittelfeld. Es gab streifige Ausdrucke auf normalem Papier aber auch Professionelle Abzüge in A4 Größe. Letztere haben dann natürlich gewonnen.

RFID Payment System

Preis waren 50EUR in Schecks, die ich noch irgendwo loswerden muss.

Trotz Guter Idee … [Planet 51]

So richtig innovativ ist die Geschichte eines Films selten. Anders jedoch Planet 51, der Film erzählt die Geschichte eines Nasa Astronauten der auf einem fremden Planeten landet. Dieser ist leider bewohnt und die Einwohner halten den Astronauten für ein gefährliches Alien. Dabei Parodiert der Film die amerikanische Gesellschaft, die sich in den Bewohner des Planeten widerspiegelt.
Planet 51
Die erste Szene zeigt die Landung im Garten einer Familie die dort gerade Grillt ein Barbeque macht. Der Astronaut der aus seiner Kapsel steigt und vor den Augen der verwunderten Familie eine US Flagge in die Erde rammt, war für mich eine der besten Szenen des Films. Danach ging es steil Bergab, die Witzen waren Flach und die Anspielungen auf diverse Science Fiction Filme (allen voran Alien), waren nicht einmal gut gemacht.

Leider ist dieser Film daher nur “sanfte Unterhaltung”, wenn man die Anspielungen nicht versteht mitunter auch verwirrend.

Die Bahn in Katar

Ich weiß ja nicht ob es eine gute Idee für den Wüstenstaat Katar war die Deutsche Bahn mit dem Bau einer Bahnstrecke zu beauftragen. Das größte Problem werden sicherlich die extremen Temperaturen in der Wüste sein. In Deutschland gibt es diese so nicht und die Deutsche bahn hat wohl wenig Erfahrung damit. In Australien gehen Regelmäßig die Strecken des Indian Parcific und des Ghan kaputt, die quer durch die Wüste führen. Die Probleme dort sind zwar keine gute Werbung für die Australische Eisenbahn, aber immerhin verfügt man dort inzwischen wohl über viel Erfahrung mit den Herausforderungen.